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14
Jun 2017

amétiq macht Ihre Arztpraxis eHealth-Ready: Das sind die wichtigen Bausteine unserer eHealth-Strategie

Im April 2017 ist das Bundesgesetz für das elektronische Patientendossier (EPDG) in Kraft getreten. Für stationäre Einrichtungen wie Spitäler oder Pflegeeinrichtungen beginnen damit verbindliche Fristen bis zur Einführung eines Patientendossiers zu laufen. Für Ärzte mit eigener Praxis ist die Teilnahme vorderhand freiwillig. Damit der angestrebte Mehrwert für die Patienten Wirklichkeit wird, ist die lückenlose Vernetzung im Gesundheitswesen zwingend. Viele Projekte zielen zunächst darauf ab, die Prozesse innerhalb und zwischen Gesundheitseinrichtungen zu digitalisieren. amétiq garantiert der Arztpraxis den Anschluss an die neu entstehende eHealth-Welt.

Geht es nach dem Bund, wird die Digitalisierung des Schweizerischen Gesundheitswesens bis in zehn Jahren komplett abgeschlossen sein. Zentrales Instrument zur Verwirklichung dieser Vision ist das elektronische Patientendossier (EPD), dessen Führung für stationäre Einrichtungen wie Spitäler, Reha-Kliniken und Pflegeeinrichtungen obligatorisch wird, während sie für niedergelassene Ärzte und Apotheken vorläufig noch freiwillig ist. Die eHealth-Vision kann allerdings nur umgesetzt werden, wenn auch der Arzt als erste Anlaufstelle für den Patienten und wichtiges Bindeglied zu den anderen Gesundheitseinrichtungen mitmacht. Eine grosse Unbekannte ist, wer die Finanzierung der notwendigen teuren Plattformen (Gemeinschaften und Stammgemeinschaften) übernehmen soll. Bund und Kantone leisten bestenfalls eine Anschubfinanzierung.

Das EPDG bringt Standards, die von allen genutzt werden können

Die Kantone und deren stationäre Leistungserbringer haben drei Jahre Zeit, das elektronische Patientendossier umzusetzen. In einigen Kantonen, wie zum Beispiel im Kanton Genf, sind die Projekte schon weit fortgeschritten. 130‘000 Personen, 597 Ärzte und Spitäler sowie 75 Apotheken haben sich bis März 2016 dem Pilotprojekt des Kantons bereits angeschlossen. In anderen Kantonen wird noch um die Finanzierung gekämpft. Als Lösungsanbieter buhlen allen voran die Post und die Swisscom um die Gunst der Kantone. Auch wenn einzelne Anbieter gerne den gegenteiligen Eindruck erwecken: Das Gesetz garantiert die Offenheit aller Systeme, die von den Stammgemeinschaften betrieben werden. So wird auch die AD Swiss von HIN und Ärztekasse als Partner eine sichere Lösung für niedergelassene Ärzte betreiben.

 

Über die Erfolgschancen des Patientendossiers lässt sich streiten. Dank den gesetzlichen Vorgaben werden jedoch Standards für den Austausch von Daten geschaffen, welche die Vernetzung stark vereinfachen. Diese Standards können auch ausserhalb des EPD eingesetzt werden, im Branchenjargon spricht man hier von B2B-Anwendungen. Beim Datenaustausch und der Integration der Praxisprozesse geht es um weit mehr als darum, PDF Dateien über einen Kommunikationskanal zu versenden oder bereitzustellen. eHealth Schweiz informiert darüber auf www.e-health-suisse.ch.

amétiq bereitet siMed-Usern den Weg zum EPD

Als Anbieter von Praxissoftware hat sich die Firma amétiq entschlossen, in einem frühen Zeitpunkt wegweisend zu handeln. Unsere Strategie sieht vor, dass wir uns auf die drei Bereiche Praxisadministration, Weiterentwicklung der medizinischen Krankengeschichte und Collaboration konzentrieren. Um den dritten Bereich der Collaboration voranzutreiben, gründeten wir anfangs 2016 eine Tochterfirma. Sie wird für die User unserer Praxissoftware siMed die zentralen digitalen Prozesse im Ökosystem Praxis sowie den einfachen Zugang zur eHealth-Welt (Ökosystem eHealth) und dem elektronischen Patientendossier entwickeln. Unsere Kunden werden damit eHealth-ready. Die Investitionen im hohen sechsstelligen Bereich bringen unseren Kunden schon jetzt einen greifbaren Mehrwert, nämlich die „amétiq cloud“: Auf dieser zentralen Infrastruktur nutzen einige bereits den siMed Availability Service (sicherer Notfallzugriff und Datensicherung) oder den siMed Data Center Service (Serverbetrieb in der Cloud). Die amétiq community (community.ametiq.com) legt den Grundstein für die Vernetzung und den gegenseitigen Informationsaustausch.

amétiq macht Ihre Praxis eHealth-Ready

Die Zukunft beginnt mit der amétiq cloud: Sie vernetzt die Arztpraxis mit eHealth

  1. eHealth einfach gemacht: amétiq ermöglicht den sicheren und komfortablen Datenaustausch, nahtlos integriert in siMed.
  2. siMed ist eHealth-Ready: Dank der amétiq cloud sind siMed-User schon heute bereit für eHealth.
  3. Sorglos in die Zukunft: amétiq garantiert den Anschluss an das Bundesgesetz über das elektronische Patientendossier.

Die amétiq Collaboration Strategie: Vereinfachung des Praxis-Betriebs und Anschluss Ihrer Praxis an die eHealth-Welt

Die zentrale amétiq cloud strebt einen doppelten Mehrwert für Kunden an: Einerseits soll die eigene Praxis-Infrastruktur effizienter und sicherer werden und andererseits sollen vielfältige Vernetzungsmöglichkeiten verfügbar sein. Um diese beiden Ziele zu erreichen, bauen wir in der amétiq cloud neue Services auf.

Für die heute dezentral betriebenen Infrastrukturen stellt die Vernetzung eine grosse Herausforderung dar. Die Erfüllung steigender Sicherheitsanforderungen, die Standardisierung der elektronischen Dokumentation oder das Einrichten von neuen Schnittstellen sind nur ein paar Hürden auf dem Weg in die Vernetzung.

Auf der zentralen amétiq cloud können diese Anforderungen an Datenschutz und -sicherheit trotz zunehmender „Offenheit“ der Systeme viel effizienter erfüllt werden. Die heute bestehenden Schnittstellen ins Partner Netzwerk (z.B. elektronische Leistungsabrechnung, Anbindung des externen Labors, Online Terminanbieter) werden über die amétiq cloud erschlossen. Hier arbeiten insbesondere auch mit HIN daran, sichere Kommunikationskanäle für die Praxis zu erschliessen. In Zukunft wird die amétiq cloud genauso den sicheren Datenaustausch mit dem EPD ermöglichen.

Schritt für Schritt zum elektronischen Patientendossier

Die zukünftige amétiq cloud wird noch viel mehr können: Nach und nach werden einzelne Funktionen, die der Arzt heute auf dem eigenen Server betreibt, unter Einhaltung höchster Sicherheitsstandards auf cloudbasierte Services verlegt werden. Statt Daten hin und her zu senden, wir er in Zukunft vermehrt Zugriffsberechtigungen erteilen. Damit kommen siMed-User der eHealth-Vision des Bundes einen grossen Schritt näher.

Standardisierung der Krankengeschichte

Die zentrale Quelle für den nahtlosen Datenaustausch über das elektronische Patientendossier ist in der Arztpraxis die Krankengeschichte. Eine hoch individuelle Krankengeschichte eignet sich nicht für den strukturierten Datenaustausch. amétiq hat deshalb das KG-App-Studio entwickelt, das ein Update von Standardeditoren, -vorlagen und -tarifen analog einem siMed-Update ermöglicht. Im Gegensatz zu individuellen Krankengeschichten sind Standard-Krankengeschichten so angelegt, dass sie für den Datenaustausch angepasst werden können.

siMed wird zum Tor zur eHealth-Welt

Unser Vorbild zur nahtlosen Integration von eHealth in siMed ist die iCloud von Apple. Der Zugang zur komplexen eHealth-Welt wird für den siMed-User so einfach, dass er die Anbindung gar nicht merkt. Während er heute den Datenaustausch über Schnittstellen mit verschiedenen Dienstleistungspartnern einzeln pflegt, wird die gesamte Kommunikation in Zukunft direkt aus siMed über die amétiq cloud laufen. Unterhalt und Pflege der Schnittstellen verlagern sich von der Anwenderseite in die Cloud.

Zugang zum elektronischen Patientendossier – für siMed-User kein Problem

siMed-User brauchen sich über das EPD nicht den Kopf zu zerbrechen. Über die amétiq cloud sind sie automatisch dabei. amétiq stellt für sie den Zugang zum EPD sicher, Hinter den Kulissen sind die Umsetzungsarbeiten sehr komplex und mit extrem hohem Aufwand verbunden. Dank der amétiq cloud wird der Kunde davon nichts spüren. amétiq verfügt über langjährige Erfahrung mit der Vernetzung zentraler Systeme im Bankensektor (eBanking) und kann höchste Sicherheitsstandards garantieren. Als Mitglied von IG eHealth und dem Verband vsfm (Verband Schweizerischer Fachhäuser für Medizinal-Informatik) erfahren unsere Entwickler aus erster Hand, welche Standards sich im eHealth-Markt durchsetzen werden. Damit ist garantiert, dass ihre Lösung etablierte Standards unterstützt.

10
Apr 2017

Einführung Eidgenössisches Patientendossiergesetz - amétiq garantiert den Anschluss

10
Mar 2017

Ihr siMed im Rechenzentrum in der Schweiz. Einfach. Sicher.

Der siMed Data Center Service macht Ihren siMed Alltag noch einfacher und erhöht die Datensicherheit in Ihrer Praxis. siMed Data Center Service – Ihr siMed im Rechenzentrum. Einfach. Sicher.

09
Mar 2017

Wir stellen vor: Reto Marti, neuer Leiter Produktion und Entwicklung

Reto Marti

Seit Anfang Februar ergänzt Reto Marti die Geschäftsleitung von amétiq. Seine Aufgabe wird es unter anderem sein, unsere Cloud-Lösung auf- und auszubauen, zu der wir mit dem Data Center die Basis gelegt haben. Reto Marti bringt langjährige Erfahrung in der Entwicklung von Multi-Channel-Lösungen mit. Im Interview stellt er sich näher vor. Erfahren Sie hier mehr.

02
Mar 2017

Das stärkt unsere Abwehrkräfte wirklich

Gesund bleiben dank Ingwer-Tee oder Vitamin-C-Tabletten? Der Immunologe Herr Dr. med. Thomas Hauser hält von diesen Tricks gar nichts - und sagt uns, was wir stattdessen tun können. Lesen Sie hier den Artikel im 20 Minuten Friday Magazine.

07
Feb 2017

Hacker im Spital

Computer und medizinische Geräte von Kliniken sind schlecht geschützt, das macht auch Schweizer Spitäler zur leichten Beute für Hacker – und erpressbar. Lesen Sie hier den informativen Artikel der NZZ zum aktuellen Thema.

02
Feb 2017

Neustart der Tarifrevision genehmigt

Die Delegiertenversammlung der FMH hat an ihrer Sitzung vom 26. Januar 2017 dem Detailkonzept zum Tarifrevisionsprojekt TARCO zugestimmt. Mit diesem Entscheid kann die praktische Umsetzung der Nachbesserungen am Tarif zusammen mit den A?rzteorganisationen starten. Das Ziel von TARCO ist es, eine weiterentwickelte, innerhalb der A?rzteschaft mehrheitsfa?hige Tarifstruktur vorzulegen, um anschliessend zusammen mit den Tarifpartnern einen Tarifvorschlag zu erarbeiten. Dieser soll dann gemeinsam bis Mitte 2018 dem Bundesrat zur Genehmigung eingereicht werden. Fu?r die FMH ist eine unter Einbezug aller A?rzteorganisationen und Tarifpartner entwickelte Tarifrevision der einzig richtige Weg. Lesen Sie hier den ganzen Artikel.

27
Jan 2017

Welche Fachbereiche machen glücklich? Dermatologie und Ophthalmologie

Haut- und Augenärzte sind glücklicher als andere Fachärzte. Am unteren Ende der Skala stehen Nephrologen und Rheumatologen. Wo würden Sie sich einstufen? Lesen Sie hier den spannenden Beitrag des neuesten Lifestyle-Reports der Branchenplattform "Medscape".

27
Jan 2017

Winterspeck ade: Nach dem Schlemmen kommt das Hungern

Im Interview mit dem Sonntagsblick vom 22. Januar 2017 beantwortet die Fachärztin Susanne Maurer Fragen zur Gewichtsabnahme. Und gibt 12 Tipps aus erster Hand.

Sie ist Leiterin des Zentrums für Adipositas- und Stoffwechselmedizin Winterthur ZH und zeigt auch Möglichkeiten auf, übers Internet in Schwung zu kommen. 

 

24
Jan 2017

Eine Arztpraxis wie ein Apple-Shop

Body-Scanner, Touch-Bildschirme, drahtlose Stethoskope – und statt Patienten kommen Mitglieder: Hier sehen Sie, wie sich Silicon-Valley-Entwickler die Zukunft der Arztpraxis vorstellen.

09
Dec 2016

eHealth im klinischen Alltag, mit Blick aus der Neuen Welt

Mit Hilfe von interdepartementalen Arbeitsgruppen konnte die Dokumentationszeit in einem amerikanischen Spital pro Pflegeperson um eine halbe Stunde pro Tag gesenkt und das Dokumentationsvolumen pro Patient um ein Drittel reduziert werden. Hier geht's zum ganzen Artikel der Schweizerischen Ärztezeitung.

06
Dec 2016

Der Einzahlungsschein erhält ein Facelifting

In seiner aktuellen Form verschwindet der Einzahlungsschein gänzlich. An seine Stelle tritt ein QR-Code. Den ganzen Artikel finden Sie hier.

Ebenfalls interessant und noch detaillierter betreffend konkreten Änderungen am Einzahlungsschein ist dieser Artikel.

23
Nov 2016

Aktueller Ärztetarif TARMED bleibt für 2017 gültig

Um bei den ambulanten ärztlichen Leistungen einen vertragslosen Zustand zu vermeiden, hat der Bundesrat an seiner Sitzung vom 23. November 2016 die aktuell geltende Tarifstruktur bis Ende 2017 genehmigt. Die Tarifpartner hatten sich auf eine entsprechende Vereinbarung geeinigt, nachdem H+ den Tarifvertrag auf Ende 2016 gekündigt hatte. Der Bundesrat legt zudem die Tarifstruktur für physiotherapeutische Leistungen befristet bis Ende 2017 fest. Mehr Informationen finden Sie auf www.admin.ch.

18
Nov 2016

Rückschau auf die IFAS 2016

Die IFAS 2016 ist bereits wieder Geschichte. Für das amétiq-Team ist die Teilnahme an der Fachmesse für den Gesundheitsmarkt jedes Mal ein Highlight. Auch dieses Jahr freuten wir uns über die vielen Kontakte mit Kunden, Partnern und Interessierten, die wir bei dieser Gelegenheit auffrischen oder neu knüpfen konnten.

Lesen Sie im améticker die ganze Story

09
Nov 2016

siMed im Einsatz: Privatklinik Bethanien mit Neurochirurgie-Praxis

Betrand Actor vom USZ und Anthony Ghaffari von der Praxis für Neurochirurgie Bern eröffneten in der SMN-Klinik eine eigene Praxis.

Ganzen Artikel lesen

06
Sep 2016

Gesundheitssystem leidet unter Hausarzt-Mangel

Dem Schweizer Gesundheitssystem fehlt es an Hausärzten. Das jedenfalls meint der Ärzteverband FMH. Und die Situation droht sich in den nächsten Jahren weiter zu verschärfen, weil viele Fachkräfte in den Ruhestand gehen werden. Den ganzen Artikel finden Sie hier.

02
Sep 2016

OVA IVF Clinic Zurich Fortbildung vom 6. Oktober 2016

  Impression Klinik OVA IVF

 

Am 6 Oktober 2016 findet im Namen der OVA IVF Clinic Zurich am 6. Oktober 2016 eine Fortbildung, organisiert durch Hr. Dr. med. Peter Fehr, statt.

Wir freuen uns, dass wir als Sponsor auftreten dürfen.


Verschiedene Experten äussern sich zu folgenden interessanten Themen:

  • Wie weiter ohne Clomifen? Alternativen für die Praxis
  • Personalised Medicine. Something new for fertility?
  • Endometrium und Kinderwunsch - Welche Störungen sind von Bedeutung?
  • Warum tut sich die Schweiz so schwer mit der Eizellspende?
  • Time-Lapse. Eine neue Methode setzt sich durch
  • Welchen Paaren bringt die PID wirklich eine Verbesserung?

Die Details und die Anmeldung zur Fortbildung finden Sie hier.

 

07
Jun 2016

4 Klicks für 70 Rechnungen mit siMed

Den Rest erledigt MediPort - das elektronische Abrechnungssystem

Als Beat Staub noch eine Einzelpraxis führte, musste seine Frau beim Verschicken der Rechnungen mithelfen. Jetzt leitet er eine Praxisgemeinschaft, und dank MediPort beschränkt sich das gesamte Rechnungswesen nur noch auf Minuten. Den spannenden Artikel finden Sie hier.

06
Jun 2016

Jahreskongress der gynécologie suisse, SGGG, Kursaal Interlaken

amétiq ist mit siMed am diesjährigen Kongress der gynécologie suisse, SGGG vom 22. - 24. Juni 2016 im Kursaal Interlaken vertreten.

Herr Urs Baumann freut sich über Ihren Besuch an unserem Stand Nr 812. Gerne präsentiert er Ihnen siMed und beantwortet Ihre Fragen.


Wir freuen uns auf Ihren Besuch!

25
May 2016

Neue Webinare online

Wir freuen uns, Ihnen unter untenstehndem Link eine Reihe von Webinars zu verschiedenen Themen in siMed zeigen zu dürfen.

Neu erfahren Sie mehr zu den Themen Release 3.6 und Textbausteine sowie SMS- und Email-Benachrichtigungen:

Link zu den Webinaren

25
May 2016

Kongress Schweizerische Gesellschaft für Pädiatrie SGP, Kursaal Bern

amétiq ist mit siMed am diesjährigen Kongress der Schweizerischen Gesellschaft für Pädiatrie SGP vom 09. und 10. Juni 2016 im Kursaal Bern vertreten.

Herr Alex Deutsch freut sich über Ihren Besuch an unserem Stand Nr 52. Gerne präsentiert er Ihnen siMed und beantwortet Ihre Fragen.


Wir freuen uns auf Ihren Besuch!

13
May 2016

Gipfelitreffen mit Infos aus erster Hand - das amétiq Community Frühstück

Auch diesen Frühling lud amétiq zum traditionellen Kundenfrühstück, das am 24. März in Zürich und am 14. April in Olten stattfand. Attraktion war nicht nur das feine Buffet in gediegenem Rahmen, sondern auch die Gelegenheit, sich mit amétiq-Mitarbeitenden, Berufskolleg- Innen und anderen siMed-Usern auszutauschen. Aus erster Hand erfuhren die Teilnehmenden von der amétiq-Geschäftsleitung, wohin die Reise in nächster Zukunft gehen wird.

Zum Einstieg gab die Geschäftsleitung von amétiq, Lukas Ackermann und Markus Posti, einen Blick hinter die Kulissen von amétiq mit einer Rückschau ins vergangene Jahr und einem Ausblick auf geplante Neuerungen:

 

Lesen Sie den gesamten Artikel in unsererm améticker unter folgendem Link: Gipfelitreffen

30
Mar 2016

Newsletter "eHealth Suisse"

Der Newsletter informiert über Entwicklungen in den Projekten „eHealth“ und Versichertenkarte. Unter "eHealth" versteht man den integrierten Einsatz von Informations- und Kommunikationstechnologien zur Vernetzung aller Prozesse im Gesundheitswesen.

Hier gehts zum Newsletter:

http://www.e-health-suisse.ch/aktuell/00032/00156/index.html?lang=de

29
Mar 2016

Weiterer Schritt zur Einführung des elektronischen Patientendossiers

 

Die Einführung des elektronischen Patientendossiers  rückt näher. Das Eidgenössische Departement des Innern hat heute die Verordnungen zum Bundesgesetz über das elektronische Patientendossier in die Anhörung geschickt. Sie regeln die technischen und organisatorischen Vorgaben für den Aufbau und den Betrieb des elektronischen Patientendossiers. Die Anhörung dauert bis am 29. Juni 2016.

Das Parlament hat das Bundesgesetz über das elektronische Patientendossier (EPDG) am 19. Juni 2015 verabschiedet. Es legt die Rahmenbedingungen für die Bearbeitung von Daten und Dokumenten im Rahmen des elektronischen Patientendossiers fest. Mit dem elektronischen Patientendossier sollen die Qualität und Sicherheit sowie die Effizienz medizinischer Behandlungen verbessert werden. Dabei haben Datensicherheit und Datenschutz höchste Priorität. 

Die Verordnungen zum EPDG regeln unter anderem die Zertifizierung von Stammgemeinschaften und Gemeinschaften. Diese Zusammenschlüsse von Arztpraxen, Apotheken, Spitälern, Spitexorganisationen, Pflegeheimen und weiteren Gesundheitseinrichtungen stellen den elektronischen Austausch der Daten sicher. Festgelegt wird zudem das Format der neuen Patientenidentifikationsnummer. Schliesslich werden die Rahmenbedingungen geregelt, unter welchen Finanzhilfen für den Aufbau und die Zertifizierung von Gemeinschaften und Stammgemeinschaften gewährt werden.

Das EPDG und die entsprechenden Verordnungen sollen im 1. Quartal 2017 in Kraft gesetzt werden.

 

https://www.news.admin.ch/message/index.html?lang=de&msg-id=61068

02
Mar 2016

Webinar - online anschauen im améticker

Wir freuen uns, Ihnen unter untenstehndem Link eine Reihe von Webinars zu verschiedenen Themen in siMed zeigen zu dürfen.

 

http://ameticker.ametiq.com/ameticker/index/index/category_id/3/name/tipps-tricks

 

Weitere Webinartermine und die Anmeldung dafür finden sie unter: www.ametiq.com/academy

Wir freuen uns über Ihre Teilnahme beim nächsten Webinar!

23
Feb 2016

Bundesrat setzt sich für die Förderung des inländischen Ärztenachwuchses ein

Bern, Februar 2016 -  Der Bundesrat will die universitären Hochschulen bei der Erhöhung der Anzahl Abschlüsse in Humanmedizin mit einem Zusatzkredit von 100 Millionen Franken unterstützen. In den Jahren 2017 bis 2020 soll damit ein gemeinsam mit der Schweizerischen Hochschulkonferenz ausgearbeitetes Sonderprogramm finanziert werden. Der Bundesrat hat zudem einen gemeinsamen Bericht des WBF/EDI zur Kenntnis genommen, der einen Überblick über die weiteren bildungs- und gesundheitspolitisch relevanten Massnahmen zur Behebung des Mangels an inländischen Ärztinnen und Ärzten gibt. 

Der Bundesrat

27
Jan 2016

Dermatologische Krankengeschichte - Bildmanagement

Im dritten und letzten Teil der dermatologischen Krankengeschichte zeigen wir Ihnen wie Sie Bilder von der Kamera ins siMed übertragen und wie der automatische Bildimport ins Patientendossier funktioniert. 

Unter folgendem Link gelangen Sie zu den Tips und Tricks im améticker:

 http://ameticker.ametiq.com/ameticker/index/view/category_id/3/name/tipps-tricks/id/66/title/dermatologische-krankengeschichte-bildmanagement

22
Jan 2016

Jetzt im améticker - Rezepte mit erweiterten Informationen

Im zweiten Teil der dermatologischen Krankengeschichte zeigen wir Ihnen auf, wie sie erweiterte Informationen und eine Bildvorlage (Körperschema) auf dem Rezept einfügen können.

Unter folgendem Link gelangen Sie zu den Tips und Tricks im améticker. 

http://ameticker.ametiq.com/ameticker/index/view/category_id/3/name/tipps-tricks/id/65/title/dermatologische-krankengeschichte-rezepte-mit-erweiterten-informationen

21
Jan 2016

Dr. med. Karl Klingler, Stiftung für Lungendiagnostik, im Puls vom 18.01.2016

Sehen Sie in nachfolgendem Video von der Sendung Puls unseren Kunden Dr. Karl Klingler zum Thema Lungenkrebs - Screening in der Kritik

Puls vom 18.01.2016

20
Jan 2016

Newsletter "eHealth Suisse"

Lesen Sie online den Newsletter der "eHealth Suisse" und erfahren Sie mehr zu den folgenden Themen:

  • Fast alle Kantone haben das ePatientendossier auf dem Radar
  • Erste Schritte im Kanton Bern, Vorentscheid im Kanton Zürich
  • eMedikation und eAustritt: Die IPAG definiert Inhalte und interprofessionelle Prozesse
  • Neues zu den Austauschformaten elmpfdossier und QUALAB
  • Austauschformat für Laborbefunde: Pilotprojekt im Kanton St. Gallen
  • Semantik-Bericht: Ausblick semantishce Standards für eHealth in der Schweiz
  • Snomed CT: Schweiz ist ab 2016 offizielles Mitglied
  • Vorlage einer Mustereinwilligung für Patienten verfügbar
  • Aktualisierter Einführungsplan zum ePatientendossier
  • Das EU-Projekt EXPAND ist zu Ende, die Schweiz sucht ihren Platz im CEF-Programm
  • Planung 2016 für "eHealth Suisse" verabschiedet

 

Hier gehts zum gesamten Artikel: http://www.e-health-suisse.ch/aktuell/00032/00156/index.html?lang=de

19
Jan 2016

Jetzt im améticker - Darstellung von Diagnosen im Patientendossier

Lesen Sie im améticker nach, wie die Diagnosen im Patientendossier dargestellt werden können. Unter folgendem Link gelangen Sie direkt zum Artikel.

http://ameticker.ametiq.com/ameticker/index/view/category_id/3/name/tipps-tricks/id/64/title/dermatologische-krankengeschichte-darstellung-von-diagnosen-im-patientendossier

19
Jan 2016

Beitrag zum Thema "Krankenakten sollen elektronisch werden" in der Zeitung Liechtensteiner Vaterland

Im Gesundheitssystem den Überblick zu behalten ist nicht immer einfach. Im Gesundheitswesen ist es besonders wichtig, die Krankheitsgeschichte eines Patienten lückenlos nachverfolgen zu können. Der Verein eHealth Liechtenstein, der vergangenes Jahr im Dezember gegründet wurde, bezweckt den Aufbau einer sogenannten "eHealth-Plattform". Dadurch sollen alle Beteiligten mithilfe einer digitalen Datenbank besser vernetzt werden und einfach und sicher auf die notwendigen Informationen zugreifen können.


Lesen Sie untern folgendem Link den ganzen Artikel zu diesem Thema: http://www.vaterland.li/liechtenstein/vermischtes/Krankenakten-sollen-elektronisch-werden;art171,178847

22
Dec 2015

Kantone bauen die "Neat" der Medizin

Zur Einführung elektronischer Patientendossiers sind nur die Spitäler, Rehakliniken und Pflegeheime verpflichtet. Sie haben dafür ab Inkrafttreten des Gesetzes 2017 drei Jahre Zeit, Pflegeheimen wurden fünf Jahre eingeräumt. Für Apotheken, Arztpraxen oder Spitexorganisationen ist der Beitritt dagegen freiwillig. Die grösste Herausforderung ist es deshalb, eine ausreichend grosse Zahl von Ärzten zum Mitmachen zu bewegen. Einerseits müssen sie für ihre Praxen neue IT-Systeme beschaffen, andererseits müssen die bestehenden Patientendossiers in mühsamer Handarbeit digitalisiert werden.

Der ganze Artikel in der NZZ.

18
Dec 2015

Nationalrat versenkt Ärztestopp

Dank geschlossenem Auftreten haben die nach den Wahlen erstarkten SVP und FDP der Steuerung der Zulassung von Spezialärzten den Todesstoss gegeben. Die Ärzte sind erstaunt, die Kantone enttäuscht und die Kassen erfreut.

Hier der direkte Link zum Artikel in der NZZ vom 18.12.2015.

30
Nov 2015

amétiq in der eHealth Beilage des Tages-Anzeigers vom 27.11.2015

Digitale Vernetzung eHealth hat einen grossen Einfluss auf die Strukturen und Abläufe in Arztpraxen. Ein Gespräch mit Lukas Ackermann, CEO von amétiq

16
Oct 2015

Macs statt PCs = kaum noch Support nötig

Mitte des Jahres verkündete IBM, dass man erstmals grossflächig auf Macs umsteigen wolle. Mitarbeiter dürfen selbst entscheiden, ob sie mit einem PC oder einem Mac arbeiten möchten. Aus einem Video-Memo ging im August hervor, dass für rund 75% der Angestellten die Entscheidung klar ist und ein Mac bevorzugt wird. Inzwischen gibt es auch erste Erfahrungen vom massenhafen Umstieg von PC auf Mac. Ein hochrangiger Mitarbeiter erklärte, dass Supportaufkommen sinke ganz enorm.

 

Kaum Supportaufkommen durch Mac-Nutzer

Nur rund 5% der Mac- Nutzer im Unternehmen müssen sich an den hausinternen technischen Kundendienst wenden - bei den PC Nutzern sind es hingegen 40%. IBM komme daher mit 24 Support-Mitarbeitern für die momentan 130.000 Macs und iOS-Geräte im Unternehmen aus. VP Fletcher Previn fasst diese Entwicklung in der simplen Aussage zusammen:"Mit jedem Mac, den wir kaufen, sparen wir Geld". Ausserdem sei ein Mac auch nach drei bis vier Jahren im Einsatz noch etwas wert.

 

Von 0 auf 30.000

IBMs ursprünglichen Plänen zufolge sollen innerhalb des ersten Jahres 50.000 Macs angeschafft werden. Prvin zufolge erwerbe man daher momentan rund 1900 Geräte pro Woche. 30.000 der 130.000 Apple-Geräte bei IBM seien bereits Macs - vor sechs Monaten lag die Anzahl der Macs auf normalen Mitarbeiter-Arbeitsplätzen noch bei Null. Man erinnere sich: Wenn es in den 80er Jahren eine Sache gab, die als undenkbar galt, dann das IBM einmal Apples wichtigster Einzelkunde würde. Aus diesem Grund stellte Apples und IBMs Kooperation einen vielbeachteten Einschnitt dar.

 

Wichtige Kennzahl

Eine weitere Kennzahl kann ebenfalls gut dokumentieren, wie niedrig das Supportaufkommen ist. IBM benötigt pro 5400 Mitarbeiter je einen Mac-Spezialisten beim Help Desk. Der durchnschittliche Wert bei IBM habe zuvor bei 1:242 gelegen, generell sei eine Quote von weniger als 1:70 anzustreben. Eine verbesserte Quote bringt für Unternehmen direkt enormes Einsparpotenzial mit - angesichts der ersten Erfahrungswerte kann IBM der höhere Kaufpreis eines Macs daher wohl herzlich egal sein. 

 

Quelle: http://www.mactechnews.de/news/article/IBM-Macs-statt-PCs-kaum-noch-Support-noetig-162585.html#more

03
Aug 2015

Decamed im Radiointerview zum Thema "Gefährliche Tattoos"

Hören Sie die siMed Kundin Frau Valérie Enderlin vom Decamed Hautzentrum im Interview von Radio Zürichsee zum Thema "Gefährliche Tattoos"

 

https://www.radio.ch/media/podcast/201507222015-07-22-073840_1.mp3

21
Jul 2015

Raphael Stolz und siMed am Open-Air St. Gallen

Vom 25. bis 28. Juni fand im Sittertobel zum 39. Mal das Open-Air St. Gallen statt. Ein ungewöhnlicher Ort für ein Kundenmeeting. Dennoch sind zwei amétiq-Mitarbeiter ans Open-Air gefahren, um dort unseren Kunden Dr. Raphael Stolz bei seinem Einsatz als ärztlichem Leiter des Ressorts Sanität über die Schulter zu schauen.

Lesen Sie den ganzen Artikel auf ameticker.ametiq.com

30
Jun 2015

améticker online verfügbar

Wir haben den améticker nun als Blog konzipiert, finden Sie hier Tipps und Tricks, Informationen zu siMed, zu Events und Kongressen, zu amétiq selbst oder auch Kundengeschichten. Falls Sie selbst einen Beitrag oder Tipps und Tricks haben, die Sie mit anderen amétiq Kunden teilen möchten, schreiben Sie uns unter marketing@ametiq.com.

ameticker.ametiq.com

18
Mar 2015

Patientendaten sollen künftig in einem elektronischen Dossier gespeichert werden

Patientendaten sollen künftig in einem elektronischen Dossier gespeichert werden können, darin sind sich die Räte einig. Zudem soll der Aufbau und die Zertifizierung von Zusammenschlüssen aus Arztpraxen, Apotheken, Spitälern oder Spitexorganisationen unterstützt werden.

Mehr darüber unter Patientendaten im elektronischen Dossier

 

06
Mar 2015

amétiq Schneesporttag

Am Freitag 6.3.2015 durfte ein Teil des amétiq Teams den alljährlichen Schnessporttag geniessen. Das Wetter, die Pisten und die Stimmung auf dem Jakobshorn in Davos waren perfekt. Wir wünschen allen einen schönen Ausklang der Wintersportsaison.

02
Mar 2015

Hauptgewinnerin Advents Wettbewerb in Lenzerheide

Die Hauptgewinnerin unseres Advents Wettbewerbes, Frau Terry Humphrey von der Praxis Dr. med. C. Müller in Bern, hat letztes Wochende ihren Preis im Hotel Guarda Val in Lenzerheide offensichtlich genossen.

16
Feb 2015

amétiq academy

Erreichen Sie mehr Effizienz in Ihrer Praxis durch den optimalen Einsatz von siMed. Melden Sie sich noch heute an: www.ametiq.com/academy. Unser Schulungsleiter, Marco Riedi, freut sich auf Sie!

 

22
Jan 2015

1. amétiq Community Frühstück in Zürich

Am 22. Januar 2015 durften wir einen Teil unserer Kunden zum 1. amétiq Community Frühstück im Au Premier am Bahnhof in Zürich begrüssen.

Unser CEO Lukas Ackermann hat dabei die Ergebnisse der Kundenzufriedenheitsumfrage aufgezeigt und einen Ausblick ins Jahr 2015 gegeben. Danach wurde an Tischen angeregt diskutiert.

Wir danken allen Teilnehmern herzlich für Ihre Zeit. Die nächsten Termine sind der 25. März in Bern und der 26. März in Luzern.

10
Nov 2014

Project Consultant 100 % (m/w)

Für unser Team suchen wir einen engagierten Project Consultant 100 % (m/w)

28
Oct 2014

IFAS Messe

Die IFAS 2014 ist vorüber, wir haben uns sehr über die vielen Besuche an unserem Stand gefreut.

24
Oct 2014

IFAS Messe

Wir sind an der IFAS in der Messe Zürich, Halle 7, Stand 117. Besuchen Sie uns vom 21. bis 24. Oktober 2014 und nehmen Sie in unserem Wohnzimmer Platz. Wir zeigen Ihnen in entspannter Atmosphäre, wie Sie die Praxis der Zukunft gestalten.

16
Sep 2014

Unser Kunde Sihlmed im Fernsehen

Unser Kunde Sihlmed, Dr. med. Philipp Katumba, im Tessiner Fernsehen RSI am 2.9.2014.

https://www.youtube.com/watch?v=FXp3ZLxwnBM